Die Freude war Apostel Jürgen Loy anzumerken, als fünf junge Familien mit ihren Kindern vor den Altar traten. Im Gottesdienst in Stuttgart-Ost, der per Livestream auch in einige weitere Gemeinden übertragen wurde, spendete er den kleinen Jungen und Mädchen das Sakrament der Heiligen Versiegelung.
Die Predigt basierte auf dem Bibeltext aus dem Johannesevangelium 10, 7.8.9: „Da sprach Jesus wieder: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ich bin die Tür zu den Schafen. […] Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich hineingeht, wird er selig werden und wird ein und aus gehen und Weide finden.“
Als Jesus im Streitgespräch mit den Pharisäern und Schriftgelehrten gefragt wurde, wer er denn wirklich sei, offenbarte er seine göttliche Herkunft mit einem markanten „Ich-bin-Wort“ und bezeichnete sich als die Tür, die man durchschreiten muss. Apostel Loy beschrieb Jesus als den guten Hirten, der sich vor die Schafe im Pferch stellt und ihnen dadurch Sicherheit und einen wahren Schutzraum bietet. Jesus, der das Opfer für die Menschheit gebracht hat, eröffnete uns Menschen damit die Tür zu einem neuen Lebensraum, der Zuflucht, Errettung und das ewige Leben bietet.
Bezugnehmend auf die weiteren Verse des Bibeltextes warnte der Apostel vor zwei Gefahren:
Nach dem Gottesdienst bedankte sich der Apostel beim Orchester aus drei Streichern und dem Pianisten für die gelungene musikalische Begleitung des Gottesdienstes.